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Wurm: „Zustände in Tiroler Notschlafstellen sind untragbar!“

Der zuständige Landeshauptmann-Stellvertreter Philip Wohlgemuth ist aufgefordert endlich für Ordnung zu sorgen.

Neuste Meldungen von illegalen Bewohnern, alltäglichem Drogenhandel, unhygienischen Zuständen und Sozialdumping rücken die Notschlafstellen der Tiroler Sozialen Dienste (TSD-GmbH) nicht zum ersten Mal in den Fokus der Kritik. Bereits seit Jahren sorgen die Verantwortlichen der TSD-GmbH für eine Negativschlagzeile nach der anderen. NAbg. Peter Wurm zeigt sich entsetzt: „Es kann nicht sein, dass diese Einrichtungen mit Steuergeld finanziert werden, während die Zustände dort völlig außer Kontrolle geraten. Man könnte meinen, es herrsche dort eine Art rechtsfreier Raum.“

Besonders brisant in diesem Zusammenhang gestaltet sich ein mysteriöser Gewaltakt gegen einen 30-jährigen Angestellten der TSD-GmbH in der Notschlafstelle am Schusterberg in Innsbruck. Nachdem der Mann Medienvertretern diverse Informationen über die skandalösen Missstände bereitstellte, wurde er Opfer eines Verbrechens. „Sollte sich bestätigen, dass dieser Gewaltakt im Zusammenhang mit den Missständen in den Einrichtungen steht, müssen die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen werden“, fordert Wurm.

„Die politische Verantwortung dieser katastrophalen Zustände in den TSD liegt ganz klar bei LH-Stellvertreter Philip Wohlgemuth. Ich fordere ihn in aller Deutlichkeit dazu auf, das zu tun, wofür er verfassungsrechtlich verpflichtet ist! Eine von der FPÖ eingebrachte parlamentarische Anfrage wird dafür sorgen, dass dieses Thema nicht weiter unter den Teppich gekehrt wird. Gerade in Anbetracht des Vorwurfs alltäglichen Drogenhandels fordern wir als FPÖ eine massive Aufstockung des Sicherheitspersonals um der Lage in den Quartieren wieder Herr zu werden.“ so NAbg. Peter Wurm abschließend.

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