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Lassenberger & Dengg: „Caprese wird zur Raubritterregierung“

FPÖ kritisiert massive Gebührenerhöhungen der Innsbrucker Capresekoalition unter Bürgermeister Anzengruber

„Schulden machen und Gebühren erhöhen ist die einzige Leistung dieser Caprese-Raubritterregierung unter Bürgermeister Anzengruber!“, fasst FPÖ-Stadtrat Markus Lassenberger zusammen. Nach der saftigen Gebührenerhöhung mit Jahresbeginn lässt nun Grünen-Stadträtin Bex mit einem Vorstoß aufhorchen. Sie will abermals die bereits horrenden Kurzparkzonentarife erhöhen. „Die linke Stadtregierung mit dem scheinbürgerlichen Bgm. Anzengruber lässt sich von der wirtschafts- und autofeindlichen Grünen-Ideologie treiben“, attestiert Lassenberger.

„Raubritter Anzengruber ergießt sich im Schuldenmachen und Gebührenerhöhen, anstatt auf die Bedürfnisse der Innsbrucker einzugehen. Das hart erarbeitete Geld der Innsbrucker verschwendet er in Selbstherrlichkeit für protzige Prestigeprojekte wie etwa den Bozner Platz, Igler-Eiskanal und anderer fragwürdiger „Leuchtturmprojekte““, so Lassenberger und FPÖ-Klubobfrau Andrea Dengg. „Die Mehrbelastungen für das Budget sind exorbitant. Die massive Preisexplosion beim Trinkwasserstollen ist da nur die jüngste Hiobsbotschaft. Die Mehrkosten werden dann einfach wieder auf die Bevölkerung abgewälzt“, zeigt Dengg auf.

„Alles muss der Steuerzahler und somit die Innsbrucker ausbaden. Sei es bei der Erhöhung der Friedhofsgebühren, Müllgebühren, Parkgebühren, Kinderbetreuung, aber auch der Hundesteuer. Diese Regierung greift ordentlich in die Taschen der Innsbrucker“, so Lassenberger. Für Dengg ist klar: „Nach nicht einmal einem Jahr zeigt Bürgermeister Anzengruber also sein wahres Gesicht. Die Sorgen und Nöte der Innsbrucker interessieren ihn kein bisschen, nur seine Prestigeprojekte und sein sündteures Versailles-Büro, für das auch wieder die Innsbrucker aufkommen müssen“, geht Dengg hart ins Gericht.

„Die FPÖ bleibt ihrer Linie treu und spricht sich gegen jede Gebührenerhöhung in diesen schwierigen Zeiten aus. Den Gürtel soll zuerst die Stadtregierung enger schnallen, bevor man der Bevölkerung weitere Belastungen aufbürdet. Es braucht endlich eine verantwortungsvolle Politik, die nicht die Bürger belastet und auch der nächsten Generation keinen Schuldenberg hinterlässt“, so die beiden abschließend.

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