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Abwerzger: „Windkraft hat in Tirol nichts verloren – Stopp den Plänen zu Sonderflächen-Ausweisungen für Windparks!“

Umdenken der Landesregierung dringend erforderlich - Wasserkraft und Photovoltaik müssen die Energiemotoren der Zukunft für Tirol sein

Die Pläne der Tiroler Landesregierung zur Ausweisung von Sonderflächen zur Beschleunigung des Baus von Windkraftparks im sensiblen Tiroler Alpenraum lehne ich kategorisch ab! Diese energiepolitischen Fehlentscheidungen gefährden nicht nur unsere einzigartige Natur und das Landschaftsbild, sondern auch die Zukunft unseres Tourismusstandorts!“, kritisiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger.

Die Eingriffe in die Natur durch Windkraftanlagen seien enorm und schädigten das einzigartige und wertvolle Landschaftsbild Tirols nachhaltig. Ein Blick auf östliche Bundesländer zeigten deutlich, wie sehr die Natur und der Lebensraum für Tier und Mensch unter solchen Projekten leiden würde.

„Der Alpenverein und zahlreiche engagierte Bürger kämpfen bereits seit Monaten gegen die Errichtung von Windkraftanlagen in Osttirol. Ihre Stimmen müssen gehört werden! Es ist ein David-gegen-Goliath-Kampf, den wir unterstützen müssen. Die jüngsten Entwicklungen zeigen, dass trotz eines klaren Votums gegen den Bau weiterer Windräder durch die mutige Kärntner Bevölkerung die Pläne für Projekte in Osttirol und im Wipptal ungebrochen weiterverfolgt werden“, so Abwerzger.

„Ich fordere daher einen sofortigen Stopp aller Projekte auf Tiroler Grund und Boden. Die sogenannten Beschleunigungszonen sind rechtliche Sorgenkinder, die nicht nur die Umweltverträglichkeitsprüfungen aushebeln, sondern auch den Widerstand der Bevölkerung ignorieren. Wir brauchen keine weiteren Eingriffe in unsere alpine Landschaft – wir brauchen eine nachhaltige Energiewende, die auf Wasserkraft und Photovoltaik setzt“, fordert KO LAbg. Abwerzger abschließend.

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