„ÖVP-Landeshauptmann Anton Mattle hat in der Vergangenheit wiederholt betont, dass die Finanzen Tirols im Vergleich zu anderen Bundesländern stabil und gesund sind. Jetzt ist es an der Zeit, diese Worte mit konkreten Taten zu untermauern! Wir werden genau beobachten, ob er sich tatsächlich gegen die finanziellen Forderungen des Bundes durchsetzt oder ob er weiterhin lediglich als Statist im politischen Geschehen agiert. Es reicht nicht aus, in Tirol lautstark aufzutreten, aber in Wien unter dem Tisch zu verschwinden– wir benötigen einen Landeshauptmann, der aktiv für die Interessen Tirols kämpft!“, fordert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO Mag. Markus Abwerzger.
FPÖ LAbg. und Finanzsprecher Daniel Marschik, BA: „Die politischen Fehlentscheidungen der Einheitspartei von ÖVP, SPÖ, Grünen und NEOS auf Bundes- und Landesebene rächen sich nun. Es kann aus freiheitlicher Sicht nicht hingenommen werden, dass in Coronazeiten das Geld auch mit kräftiger Hilfe der NEOS mit beiden Händen ausgegeben wurde und nun versucht werde, die immensen Budgetkonsolidierungsprobleme auf Kosten der Länder und Gemeinden zu beheben. Während in den Bereichen Asyl- und Migration die Ausgaben weiterhin von Monat zu Monat geradezu explodieren.“
„Tirol darf daher keinesfalls zum Spielball einer fehlgeleiteten linken Finanzpolitik der neuen Zuckerlkoalition werden! Ich warne die Bundes- und auch die Landesregierung davor an den falschen Stellen zu sparen. Den Gürtel bei den bereits finanzielle unter Druck geraten Gemeinden enger zu schnallen, ist völlig inakzeptabel. Unsere Kommunen sind für elementare Bereiche wie Kinderbetreuung, Soziales und Gesundheit verantwortlich. Hier darf und kann nicht noch mehr gespart werden. Landeshauptmann Mattle kann jetzt beweisen, wie viel seine Stimme auf Bundesebene und auch ÖVP parteiintern zählt“, so KO Mag. Abwerzger abschließend.