Die anhaltende illegale Migrationswelle und die daraus resultierenden vermehrten Delikte gegen Leib und Leben nimmt der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger zum Anlass gerade die ÖVP zur Verantwortung zu ziehen. „Wenn die Tiroler ÖVP-Sicherheitslandesrätin Astrid Mair, MA nun rechtliche Maßnahmen fordert, um ein flächendeckendes `Messer-Verbot` in Österreich einzuführen, dann muss man Frau Landesrätin Mair, MA, schon daran erinnern, dass die ÖVP seit Jahrzehnten das Innenministerium in Beschlag hat, wie ja unser ehemaliger Innenminister Herbert Kickl es leidvoll erleben musste, wie mächtig die ÖVP in diesem Ministerium ist, und es als politische Erbpacht betrachtet“, erörtert Mag. Abwerzger in einer Aussendung, der zu den Plänen von der ÖVP-Landespolitikerin wie folgt Stellung nimmt. „Zahlreiche Maßnahmen im Wirkungsbereich der Gemeinden hätte die ÖVP schon längst umsetzen können. Außerdem hätte gäbe es im Parlament Mehrheiten, abseits der linkslinken Bundesregierung. Zudem werden potentielle Messerstecher, im Namen des Islam, wohl eher nicht ihre Messer und Macheten wegen einer Verbotszone daheimlassen.“ Für Mag. Abwerzger wäre dies eine reine „Placebo-Maßnahme“. Die rechtlich notwendigen Bestimmungen dafür müssten im Strafgesetzbuch und dem Sicherheitspolizeigesetz geschaffen werden, bzw. ausgeweitet werden.
Der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann verweist wiederholt darauf, dass die ÖVP im Bereich der Sicherheit vollkommen versagt hat und weiterhin versagen wird. „Die schwarz-rot-pinke Koalition ist ein politisches Sicherheitsrisiko, dies ist die Realität, denn die Zahlen und Statistiken sprechen eine deutliche und dramatische Sprache und die Leidtragenden sind die Bürgerinnen und Bürger.“