Mehr als unverständlich ist für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger das gestrigen Vorgehen der Fraktion ÖVP-Tursky im Innsbrucker Gemeinderat. Die, bei der vergangenen Wahl kläglich gescheiterte, schwarze Liste enthielt sich bei der Abstimmung für eine Bausperre im Innsbrucker Stadtgebiet der Stimme. „Sowas muss man sich vorstellen, das klägliche Häufchen, einer ehemals federführenden und bestimmenden politischen Kraft in der Tiroler Landeshauptstadt, macht mit Grünen, Kommunisten, Sozialisten und dem politischen Wendehals, Bürgermeister Johannes Anzengruber, gemeinsame Sache um Bürgerinnen und Bürger zu enteignen“, erörtert Mag. Abwerzger in einer Stellungnahme. Für ihn ist dieses Verhalten signifikant für den offensichtlichen politischen Linksruck der Tiroler Landes-ÖVP unter Parteiobmann und Landeshauptmann Anton Mattle.
„Mattles Innsbrucker Volksfront ist ein billiger und willfähriger Handlanger der linken Caprese-Koalition, wie die Stimmenthaltung klar zeigte“, fügt Mag. Abwerzger an, der darauf verweist, dass „die FPÖ nunmehr die einzige Partei ist, die sich vehement gegen Enteignungen stellt, und den Schutz des Privateigentums garantiert.“
Für den Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann gleicht die gestrige Abstimmung im Innsbrucker Gemeinderat einem bürgerlichen „Schwanengesang“. „Die ÖVP auf Landes- und Stadtebene ist seit gestern nichts anderes als der Appendix der linkslinken, woken und politisch gefährlichen Einheitspartei.“