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Abwerzger: „Ein schrecklicher Vorfall wie jüngst in Villach kann auch jederzeit in Tirol passieren.“

Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann will von Tirols Sicherheitslandesrätin Mag. Mair konkret wissen, wie viele islamistische Gefährder im Bundesland Tirol aufhältig sind und wie sich die Kooperation seitens sämtlicher Sicherheitsbehörden mit der Landesregierung in dieser Frage gestaltet.

Erzürnt zeigt sich der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann KO LAbg. Mag. Markus Abwerzger über die kolportierten Aussagen der schwarzen Sicherheitslandesrätin Mag. Astrid Mair in Hinblick auf die jüngsten dramatischen islamistischen Terrorakte in Österreich und in anderen europäischen Staaten. „Von der andauernden Schönrederei haben wir nichts. Aufgrund der gänzlich verfehlten Asylpolitik in den vergangenen Jahren, wenn nicht Jahrzehnten, kann es überall und jederzeit zu religiös motivierten Terrorakten kommen. Ein dramatischer Vorfall wie in Villach, kann auch jederzeit in Tirol passieren“, erörtert Mag. Abwerzger, der anfügt: „Die ÖVP-Landesrätin muss endlich eingestehen, dass die willkürliche Massenmigrationspolitik der vergangenen Jahre für islamistische Terrorakte mitverantwortlich ist.“

Mag. Abwerzger erwarte sich nun auch konkrete Taten und vor allem Fakten und konkrete Zahlen: „Wie viele potenzielle islamistische Gefährder sind im Bundesland Tirol aufhältig, welche Maßnahmen werden konkret ergriffen, und wie gestaltet sich die Kooperation seitens des Innenministeriums und sämtlicher Sicherheitsbehörden mit der Landesregierung und den Abteilungen des Landes, diese Antworten muss Mag. Mair nun liefern“, konkretisiert der Tiroler FPÖ-Landesparteiobmann, der diesbezüglich zahlreiche Freiheitliche Initiativen im Nationalrat und im Tiroler Landtag ankündigt.

Abschließend hält Mag. Abwerzger fest: „Die Zumutbarkeitsgrenze der Willkommensklatscherei ist bereits seit langem überschritten, nun muss rigoros durchgegriffen werden, mit allen juristischen Mitteln, was natürlich bei einer drohenden Verliererkoalition zwischen ÖVP und SPÖ auf Bundesebene eher ein Wunschdenken bleiben wird.“

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